Drehbuch: Carlton Cuse & Damon Lindelof
Regie: Jack Bender
Aus der offiziellen Pressemitteilung (ABC):
Auf dem Weg zum Frachter durchfliegen Sayid und Desmond einige Turbulenzen, die zu unerwarteten
Nebeneffekten bei Desmond führen.
Gaststars sind:
Jeremy Davies als Daniel Faraday, Rebecca Mader als Charlotte, Jeff Fahey als Frank Lapidus,
Alan Dale als Charles Widmore, Sonya Walger als Penelope "Penny" Widmore, Graham McTavish als Unteroffizier,
Darren Keefe als Billy, Edward Conery als Auktionär, Marc Vann als Arzt, Fisher Stevens als George Minkowski,
Kevin Durand als Keamy und Anthony Azizi als Omar.
Inhalt:
Wir befinden uns mit Sayid und Desmond im Helikopter auf dem Weg zum Frachter. Desmond hält das Foto, auf dem
er zusammen mit Penny fotografiert wurde in der Hand, als Sayid ihn fragt, was er sich auf dem Frachter erhoffe.
"Antworten", entgegnet er knapp.
Währenddessen bemerkt Sayid einen handgeschriebenen Notizzettel auf der Kontrolkonsole und er fragt Frank Lapidus,
ob er wirklich wisse, wo sich der Frachter befindet. Lapidus gefällt die Fragerei nicht und er antwortet, dass er
wisse, wo der Frachter ist. Draußen wird es zunehmend dunkler, ein Unwetter braut sich zusammen und sie fliegen
direkt hinein. Der Helikopter gerät in Turbulenzen, als sie plötzlich ein lautes Geräusch hören und einen violetten
Lichtblitz wahrnehmen ...
Plötzlicher Szenenwechsel, wir sehen Desmond einem militärischen Trainingscamp, der Befehlshaber brüllt ihn an,
endlich aufzustehen. Desmond ist verwirrt. Was ist nur passiert? Der Befehlshaber verordnet nun doppelte
Trainingszeit draußen im strömenden Regen. Während die Soldaten nun Liegestütze machen müssen, versucht Desmond
seinem Kamerad zu erklären, wie wirklich ihm der Traum vorkam, den er eben hatte, als ob er wirklich da gewesen
wäre. Der Befehlshaber bemerkt, dass Desmond spricht und brüllt ihn erneut an ...
Desmond ist wieder im Helikopter, sein Gesichtsausdruck ist panisch und verwirrt. Er versucht seinen Sicherheitsgurt
zu lösen. Sayid fragt ihn, was das solle, aber Desmond schaut ihn nur an: "Wer bist Du? Woher weißt Du meinen Namen?"
Unterdessen am Strand fragt Jack Charlotte, warum sie bisher noch nichts von Sayid und Desmond gehört haben, wenn der
Helikopter bereits vor einem Tag die Insel verlassen habe. Charlotte weiß es nicht, es scheint sie auch nicht weiter
zu stören. Faraday versucht zu erklären, dass die Wahrnehmung, wie lange sie weg sind, nicht unbedingt mit der Zeit
übereinstimmt, die die beiden unterwegs sind. Solange Frank den Kurs einhält, den Faraday vorgegeben hat, sollte nichts
schief gehen. Weicht er allerdings doch ab, sind Nebeneffekte zu erwarten.
Der Helikopter landet nun endlich auf dem Frachter, als Desmond völlig ausrastet und meint, keinen zu kennen. Zwei
rauhe, muskolös ausehende Typen treten in Erscheinung. Omar und Keamy fragen Frank, warum er denn zwei Überlebende
mitgebracht hätte. Frank erzählt ihnen, dass es Desmond beim Abflug noch gut ginge, sie aber in ein Unwetter geraten
seien... Keamy unterbricht ihn und sagt, dass sie sich um ihn kümmern werden und der Arzt auf der Krankenstation
nach ihm schauen werde. Desmond behauptet immer noch, dass er keinen kenne und dass er nicht hierhin gehöre ...
Wir befinden uns wieder im Trainingscamp. Der Befehlshaber von vorhin brüllt Desmond immer noch an. Desmond ist
erschrocken und sprachlos. Der Sergeant befiehlt nun alle, den Dauerlauf anzutreten. Später als LKWs beladen
werden, versucht er nochmal seinem Freund die Umstände zu erklären. Desmond erzählt, dass er das Trainingscamp
verlassen habe und sich plötzlich auf einem Frachter zusammen mit einem unbekannten arabisch aussehenden Typen
befand, der ihn offensichtlich kannte und Penny war da, auf einem Foto. Desmond geht nun zu einer Telefonzelle,
um jemanden anzurufen als ...
Desmond befindet sich wieder auf dem Frachter, er wird gerade zur Krankenstation geführt. Keamy und Omar stellen
sich nun vor und erzählen, dass sie zuletzt in einem Hafen auf den Fidschi-Insel waren und sich nun mit Sicherheit
immer noch im Pazifischen Ozean befinden. Sie sperren Desmond in die Krankenstation ein, als jemand hinter ihm
im Raum laut zu rufen beginnt. Desmond dreht sich um und finden einen Mann ans Krankenbett gefesselt vor. Dieser
Mann fragt Desmond, ob es ihm auch passieren würde, und plötzlich ist er wie weggetreten. Desmond schüttelt ihn,
um ihn wieder zu wecken. Dann, als ob jemand einen Schalter betätigen würde, ist der Typ wieder bei Bewußtsein und
erzählt, dass er eben auf einem Riesenrad war.
An Deck des Schiffes unterhalten sich Frank und Sayid und Sayid fragt, was mit Desmond nun passieren werde und wie
es sein könne, dass sie die Insel bei Sonnenuntergang verlassen haben, nun aber mitten am Tage ist? Frank kann es
sich auch nicht erklären. Dann bittet Sayid um das Satellitentelefon, um mit Jack sprechen zu können, der am Strand
auf eine Meldung wartet. Lapidus gibt ihm das Telefon und warnt Sayid davor, niemand anders außer Jack anzurufen.
Sayid erreicht Jack und erzählt, dass sie sich auf dem Frachter befinden, mit Desmond aber irgendwas während des
Fluges geschehen sei. Daniel Faraday übernimmt nun das Telefon und erklärt, dass sie nicht wüßten warum, aber Flüge
zur und von der Insel verursachen bei der Besatzung Schwindel und Verwirrung, wenn nicht ein bestimmter Kurs
eingehalten wird. Dann fragt Daniel, ob Desmond in letzter Zeit hoher Gamma- oder elektromagnetischer Strahlung
ausgesetzt gewesen sei. Jack und Juliet tauschen einen Blick aus. Sie wissen, das dies der Fall ist. Dann fragt sie,
ob es sich um eine Art von Amnesie handel, doch Faraday antwortet, dass es nicht der Fall sei.
Unter Deck betritt nun der Schiffsarzt die Krankenstation. Der Mann, der ans Bett gefesselt ist, ruft, dass es
Desmond auch passieren würde. Es passiert jedem, der sich einmal auf den Weg zur Insel und wieder zurück gemacht
habe. Ray, der Arzt gibt ihm ein Beruhigungsmittel und schon fällt der Mann in einen Tiefschlaf. Dann wendet er sich
Desmond zu, holt seine kleine Diagnostikleuchte heraus und kontrolliert Desmonds Augenreaktion. Er fragt Desmond,
was das letzte sei, an das er sich erinnern ....
Desmond befindet sich wieder in der Telefonzelle. Er ruft Penny an und er erzählt ihr, dass er verwirrt sei. Er müsse
sie unbedingt sehen. Sie fragt ihn nur, warum sie sich über ihn noch sorgen solle, nachdem er mit ihr Schluß gemacht
habe. Dann sagt sie ihm, dass er sie nicht mehr belästigen solle und auch nicht mehr zu ihr kommen brauche, denn sie
sei umgezogen. Desmond fragt, wohin sie gezogen sei, er muss unbedingt ....
Zurück auf dem Frachter beendet Desmond seinen Satz, den er gerade noch Penny sagen wollte. Ray fragt, ob Desmond
gerade irgendwas erlebt habe. Nun kommt Frank zusammen mit Sayid in die Krankenstation, denn Faraday möchte mit
Desmond sprechen. Ray versucht ihnen klar zu machen, dass sie hier unten nichts zu suchen haben, doch Sayid lässt
sich nicht beedrücken und drückt ihn gegen die Wand und befiehlt Frank, Desmond das Telefon zu geben. Plötzlich
kann sich Ray loslösen und drückt den Alarmknopf. Nun ist Eile geboten Desmond hört Faradays Stimme aus dem Telefon,
der ihn fragt, welches Jahr sei. Desmond antwortet 1996 und dann fragt Faraday weiter, wo sich Desmond 1996 befände.
Im Camp Millar, königlich-schottisches Regiment Nord von Glasgow. Dann erklärt Daniel weiter, dass Desmond dort
zur Universität von Oxford zum Fachbereich Physik gehen und ihn (Faraday) dort aufsuchen soll.
Schnitt zum Strand, wo Daniel verzweifelt nach einer Art Notizbuch in seinem Rucksack sucht. Jack fragt ihn, warum
Desmond glaube, es sei 1996. Faraday antwortet ihm kurz, dass es ein zufälliger und unvorhersehbarer Effekt sei.
Dieser Sprung geht manchmal nur Stunden zurück oder manchmal auch Jahre. Als er sein Notizbuch findet, spricht er
mit Desmond weiter. Er erklärt, wenn Desmond ihn finde, soll er ihm sagen, dass er seine Apparatur auf 2.342
oszillierend bei elf Hertz einstellen soll. Wenn er ihn so nicht überzeugen könne, soll Desmond ihm sagen, dass
er von Eloise wisse und ...
Desmond befindet sich wieder in der Telefonzelle vor dem Eingang zum Militärcamp Millar. Sofort macht er sich auf
den Weg nach Oxford, um dort Daniel aufzusuchen.
Er findet ihn auch recht schnell, denn Daniel ist ein Dozent an der Universität. Desmond geht auf ihn zu und
sagt, dass er in der Zukunft gewesen sei und dort mit einem Faraday gesprochen habe. Daniel glaubt ihm natürlich
nicht und so übermittelt er die Einstellungen für Daniels Apparatur: 2.342 oszillierend bei elf Hertz. Daniel ist
immer noch ungläubig und fragt, wer ihm diese Zahlen verraten habe. Daraufhin erzählt Desmond, dass er von Eloise
wisse ...
Daniel Faraday bringt Desmond zu seinem Labor, in dem ein Labyrinth aus Holz steht, über dem eine Apparatur, die einer
Trockenhaube ähnelt, montiert ist. Er stellt die Anzeige auf die Ziffern ein, die Desmond ihm genannt hat und holt
Eloise hervor, eine große weiße Ratte. Dann erklärt er, wenn die Angaben, die Desmond gemacht habe, richtig seien,
würde Eloise durch die Zeit reisen. Er betätigt einen Schalter und die Ratte wird mit violettem Licht bestrahlt, das
von der Apparatur erzeugt wird. Die Ratte sitzt immer noch ruhig da. Desmond beginnt zu fragen, was passiert sei, aber
Daniel unterbricht ihn, ruhig zu sein. Eloise sei noch nicht zurück. Dann aufeinmal bewegt sich die Ratte wieder, sie
rennt einmal durch das Labyrinth direkt zum Ausgang, wo eine Belohnung wartet. Der Versuch hat funktioniert! Daniel
erklärt, dass er das Labyrinth erst heute morgen fertiggestellt habe und er wollte Eloise erst inner einer Stunde lehren,
durch das Labyrinth zu laufen. Desmond fragt, ob er sie in die Zukunft geschickt habe? "Nur ihr Bewußtsein", antwortet
Daniel. Desmond fragt sich weiter, wie ihm das weiterhelfen würde, doch Daniel ist etwas ratlos. Er solle Desmond helfen?
Er dachte, Desmond sei gekommen, um ihm zu helfen. Desmond weiß nur eines, dass Daniel auf einer Insel gestrandet ist.
Aber warum sollte ...
Zurück zur Krankenstation. Keamy kommt herein und reißt Desmond das Satellitentelefon aus der Hand und außerdem möchte
der Kapitän des Schiffes mit Frank Lapidus sprechen. Sie verlassen den Raum wieder und schließen Desmond und Sayid ein.
Desmond erzählt, dass er wieder zurück müsse, Faraday hätte gesagt, dass er helfen könne. Als der ans Bett gefesselte
Mann hört, wie Sayid Desmond beim Namen nennt, erzählt er, dass er George Minkowski heiße und der Kommunikationsoffizier
an Bord des Schiffes sei. Alle eingehende Funksprüche und Anrufe liefen über ihn im Funkraum. Es kamen oft Anrufe, die
er allerdings nicht beantworten durfte. Es waren Anrufe von Desmonds Freundin, Penelope Widmore.
Desmond kommt wieder in Faradays Labor zu Bewußtsein. Daniel erzählt ihm, dass er für ganze 75 Min weggetreten war.
"Wie lange befandest Du Dich in der Zukunft?", fragt er. Desmond antwortet, es seien nur 5 Min gewesen. Faraday überlegt,
dass die Sprünge exponentiell sein müssen und jedesmal, wenn sein Bewußtsein in Zukunft reise, werde es immer schwieriger
zurückzukommen. Da bemerkt Desmond, dass Eloise Blut an der Nase hat und tot ist und dieser Umstand, dass es auch ihm so
ergehen könnte, macht ihm Angst. Daniel vermutet, dass es sich um ein Hirn-Aneurysma handeln könnte, dass es quasi eine
Art Kurzschluss gegeben hat. Die Ratte konnte nicht mehr zwischen Zukunft und Gegenwart unterscheiden, weil sie keinen
Anker bzw. keine Konstante besaß: etwas vertrautes aus beiden Zeiten, das für Stabilität sorgt. Desmond stellt fest, dass
er nichts vertrautes in der Zukunft besäße, keine Konstante. Wenn er seine Zeitsprünge beenden möchte, muss er etwas
vertrautes finden, etwas, das für ihn von Bedeutung sei, das sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft existiere.
Desmond fragt, ob es sich dabei auch um eine Person handeln könne? Faraday entgegnet, dass es gut möglich sei, solange er
in Kontakt mit dieser Person stehe. Desmond rennt los ...
Wir befinden uns wieder auf dem Frachter. Desmond erzählt Minkowski nun, dass er unbedingt mit Penny sprechen müsse. Doch
es gibt ein Problem, denn Minkowski erzählt, dass jemand vor 2 Tagen die ganze Funkanlage sabotiert hätte. Sie haben
jeglichen Kontakt zum Festland verloren. Er hätte es vielleicht geschafft, die Anlage zu reparieren, doch dann drehte er
durch. Desmond überlegt und fragt, ob es noch ein weiteren Ausgang aus der Krankenstation gäbe und Minkowski zeigt auf die
Tür, die plötzlich unverschlossen einen Spalt breit offen steht. Offensichtlich haben sie einen Freund an Bord. Sayid
kontrolliert, ob der Flur frei ist und dann machen sie sich auf den Weg zum Funkraum als Desmond bemerkt, dass Minkowski
aus der Nase blutet.
Desmond befindet sich in einem Treppenhaus eine Auktionshauses wieder, wo Charles Widmore gerade für das Logbuch der Black
Rock bietet, dass dort versteigert wird. Widmore ist höchstbietender und erhält den Zuschlag, als Desmond ihn um eine
Unterredung bittet. Widmore willigt ein und Desmond erzählt, dass er unbedingt wieder in Verbindung mit Penny kommen müsse.
Widmore wimmelt ihn erst ab und Desmond fragt ihn, warum er ihn so hasse. Widmore lacht nur und antwortet, er sei es nicht,
der Desmond hasse und gibt ihm dann doch Pennys neue Adresse.
Zurück auf dem Frachter. Minkowski bemerkt mittlerweile auch, dass es bei den Sprungen schwieriger wird, wieder
zurückzukommen und dass es immer öfter passiert. Auf ihrem Weg zum Funkraum erklärt er, dass er und eine Person namens
Brandon sich entschlossen hatten, ein Schlauchboot vom Schiff zu nehmen und der Insel entgegen zu fahren, um sie zu
sehen. Brandon drehte auf einmal vollkommen durch und sie mussten wieder umkehren. Desmond fragt, wo Brandon sich jetzt
befinde. "In einem Leichensack", antwortet Minkowski.
Sie erreichen den Funkraum und Sayid macht sich sofort an die Arbeit, das Funkgerät zu reparieren, als Minkowski weggetreten
über dem Tisch erschlafft. Sayid gibt Desmond zu verstehen, dass irgendwer ihm genau erzählen muss, was eigentlich vor sich
gehe, wenn Desmond seinen Anruf getätigt habe. An der Wand entdeckt Desmond einen Kalender, es ist der 24. Dezember 2004.
Plötzlich reagiert Minkowski wieder, er schüttelt sich und schreit, dass er nicht mehr zurückkönne. Dann bricht er wieder
zusammen, er ist tot und Desmond weiß, dass ihn das gleiche Schicksal ereignen könnte.
London, 1996. Desmond steht vor Pennys neuer Wohnung und klopft an die Tür. Als sie öffnet und erkennt, das er es ist, möchte
sie nicht mehr mit ihm zu tun haben. Desmond fragt nach ihrer neuen Telefonnummer. Er gesteht ihr, dass er einen großen Fehler
gemacht habe und dass er sich hätte nie von ihr trennen sollen. Doch die Entschuldigungen haben für Penny keine Bedeutung mehr.
Desmond versucht weiter zu erklären, dass er sie in acht Jahren, also 2004 an Heilig Abend anrufen werde und es wichtig sei,
dass sie da ist und den Anruf entgegen nimmt, auch wenn das jetzt verrückt klingen möge. Zögernd gibt sie ihm ihre Nummer und
Desmond beharrt nochmal darauf, dass sie die Nummer nicht ändern dürfe. Dann schließt sie wieder die Tür.
Desmond ist wieder auf dem Frachter und wiederholt schnell Pennys Nummer, damit Sayid sie ins reparierte Funkgerät eingeben
kann. Es ertönt ein Freizeichen. Desmond wartet gespannt, es klingelt weiter. Dann auf einmal "Hallo?" Es ist Penny. Desmond
kann es nicht glauben, dass sie wirklich antwortet und Penny kann nicht glaube, dass er tatsächlich angerufen hat. Sie fragt
ihn, wo er sich befinde und er erklärt, dass er sich auf einer Insel befinde und fragt sie, ob er ihr noch was bedeute, worauf
Penny mit 'Ja' antwortet. Sie befindet sich nun seit drei Jahren auf der Suche nach ihm. Sie weiß von der Insel und hat danach
geforscht. Störungen unterbrechen kurz ihre Stimme, dann ist sie wieder dran und erzählt, als sie mit Charlie gesprochen habe,
da wußte sie, dass Desmond noch leben würde. Desmond sagt ihr, dass er sie für immer geliebt habe und lieben werde. Penny
antwortet, dass sie ihn um jeden Preis finden werde und ihn auch liebe. Dann bricht die Verbindung ab, denn die Batterie ist
alle. Doch es hat gereicht. Desmond weiß wieder, wer Sayid ist und nun ist alles wieder in Ordnung.
Am Strand blättert Daniel Farady in seinen Aufzeichnungen und findet einen Eintrag: "Wenn irgendetwas schief läuft, wird
Desmond Hume meine Konstante sein."
Text ©lost-mania.de
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